// Referenten - Hans-Jürgen Wirth (Gießen)
Hans-Jürgen Wirth (Gießen) Psychoanalytiker
Kurzvitae

Hans-Jürgen Wirth, Prof. Dr. habil., Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Psychologischer Psychotherapeut, arbeitet als Psychoanalytiker und psychoanalytischer Paar-, Familien- und Sozialtherapeut in eigener Praxis in Gießen. Lehrt an der Universität Bremen Psychoanalyse mit Schwerpunkt Prävention, Psychotherapie und psychoanalytische Sozialpsychologie. Gründer und Verleger des Psychosozial-Verlages.
Herausgeber der Buchreihe Bibliothek der Psychoanalyse, Mitherausgeber der Buchreihe Psyche und Gesellschaft (zusammen mit Johann August Schülein, Wien). Mitherausgeber der Zeitschrift psychosozial. Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie. Dozent am »Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Giessen e. V.« und in der »Sektion Paar-, Familien- und Sozialtherapie« dieses Instituts.
Arbeitstitel des Beitrages
Die traumatisierte Psychoanalyse. Der Einfluss kollektiver Traumata auf die psychoanalytische Identitäts- und Theoriebildung
Auswahl eigener Publikationen
» Narzissmus und Macht. Zur Psychoanalyse seelischer Störungen in der Politik.« Giessen 2002 (Psychosozial-Verlag).
» 9/11 as a Collective Trauma and Other Essays on Psychoanalysis and Society.« Giessen 2004 (Psychosozial-Verlag).
Zusammen mit Thomas Auchter u.a. herausgegeben : » Der 11. September. Psychoanalytische, psychosoziale und psychohistorische Analysen zu Trauma und Terror.« Giessen 2003 (Psychosozial-Verlag).
Zusammen mit Wolfgang Milch herausgegeben : »Psychosomatik und Kleinkindforschung« Giessen 1999 (Psychosozial-Verlag).
Auswahl wichtiger Bezugsliteratur
Hillebrandt, Ralf: Das Trauma in der Psychoanalyse. Giessen 2004 (Psychosozial-Verlag).
Wirth, H.-J: Spaltungsprozesse in der psychoanalytischen Bewegung und ihre Bedeutung für die Theoriebildung. In: Schlösser, A., Höhfeld, K. (Hg.): Psychoanalyse als Beruf. Gießen 2000 (Psychosozial-Verlag), S. 177-192.
Wirth, H.-J: Das Menschenbild der Psychoanalyse: Kreativer Schöpfer des eigenen Lebens oder Spielball dunkler Triebnatur? In: Schlösser, A., Gerlach, A. (Hg.): Kreativität und Scheitern. Gießen 2001 (Psychosozial-Verlag), S. 13-40.
Wirth, H.-J: Das Rätsel der Sphinx. Sigmund Freuds Bedeutung für das 21. Jahrhundert. Gießen 2006 (Psychosozial-Verlag).












