// Referenten - Ralf Vogt
Ralf Vogt (Leipzig) - Trauma- und körperorientierter Psychoanalytiker
Kurzvitae

Dr. rer. nat., Diplompsychologe, 8 jährige Tätigkeit als klinischer Psychologe in einer psychiatrischen Klinik in Sachsen. Seit 1992 Niederlassung als psychologischer Psychotherapeut in Sachsen (Qualifikation: Tiefenpsychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker im Erwachsenenbereich sowie Zulassung im Kinder- und Jugendbereich). Lehrtherapeut, Dozent.
Ausbildungen in Familientherapie, Hypnotherapie, katathymen Bilderleben, analytischer Körperpsychotherapie und Psychotraumatologie. EMDR-Therapeut (EMDRIA) und Psychotraumatologe (DeGPT). Behandlungskonzept für dissoziative Identitätsstörungen nach Huber (Kassel). Publikationen zu Psychoanalyse - Körper - Trauma ab 1996.
Seit 1996 Entwicklung des Behandlungskonzeptes der beseelbaren Therapieobjekte. Seit 2000 Entwicklung des Somatisch-Psychologisch-Interaktionalen Modells zur Behandlung Komplextraumatisierter u.a. Störungen (SPIM-20-KT als trauma- und körperorientiertes Einzel- und Gruppentherapiekonzept. Leiter der Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie und des Trauma-Instituts-Leipzig.
Arbeitstitel des Beitrages
Einzel- und Gruppentherapiesettings für Psychotraumapatienten
Konzept, Fallbeispiele, Studie
Auswahl eigener Publikationen
Vogt, R. (2002): Beseelte Spielräume durch Übergangs-Übertragungs-Objekte in Trautmann-Voigt, S.; Voigt, B.: Verspieltheit als Entwicklungschance. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 173 - 208
Vogt, R. (2003): Beseelbare Objekte zur analytischen prozessnahen Handlungsdiagnostik u. -therapie im körperpsychotherapeutischen Setting - Fallvignetten zum methodischen Vorgehen -. In Zeitschrift Psychoanalyse und Körper Nr. 2, Heft I, S. 41 -58
Vogt, R. (2004): Beseelbare Therapieobjekte . Strukturelle Handlungsinszenierungen in einer körper- und traumaorientierten Psychotherapie. Gießen: Psychosozial-Verlag
Auswahl wichtiger Bezugsliteratur
Huber, M . (2003): Trauma und Traumabehandlung
Teil 1. Trauma und die Folgen
Teil 2. Wege der Traumabehandlung
Paderborn: Junfermann
Hirsch, M. (2004): Psychoanalytische Traumatologie. Das Trauma in der Familie.
Stuttgart: Schattauer
Ferenczi, S.; Balint, M. (Hrsg.) (2004): Schriften zur Psychoanalyse. Bd. I u. II.
Gießen: Psychosozial-Verlag












