// Referenten - Inge Krens-Weser ()
Inge Krens-Weser () Psychologische Psychotherapeutin
Kurzvitae

Inge Krens-Weser, Jahrgang 1953, ist Psychologische Psychotherapeutin und Ausbilderin und Supervisorin für Tiefenpsychologische Körpertherapie, eine psychodynamische, körperorientierte Therapiemethode. Sie leitet die Internationale Akademie für Prävention und Psychotherapie in den Niederlanden ( Inge Krens ist Deutsche). Seit 15 Jahren beschäftigt sie sich ausgiebig mit der Psychologie der vorgeburtlichen Lebenszeit, ihrer Bedeutung für die Entstehung der Persönlichkeit, sowie mit der Entwicklung von Präventions- und Therapiemaßnahmen in diesem Bereich. Sie hat maßgeblich beitragen zu dem Erfolg des ,Internationalen Kongresses für Embryologie, Therapie und Gesellschaft', der 2002 mit 1200 TeilnehmerInnen stattfand. Mehrere Veröffentlichungen zur pränatalen Psychologie, u.a. zusammen mit dem Neurobiologen Gerald Hüther.
Daneben beschäftigt sie sich intensiv mit der Bedeutung körperlicher Berührung für die Entwicklung der Persönlichkeit, sowie für die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen in der Kindheit und im Erwachsenenalter. Seit vielen Jahren untersucht sie in ihrer Praxis die Möglichkeiten und Grenzen von Berührungsinterventionen im Rahmen körperorientierter Psychotherapie.
Arbeitstitel des Beitrages
Beziehungsraum Mutterleib - Einblicke in die Psychologie der vorgeburtlichen Lebenszeit
Auswahl eigener Publikationen
Hüther G & Krens I (2005). Das Geheimnis der ersten neun Monate. Unsere frühesten Prägungen. Walter, Düsseldorf.
Krens I & Krens H (Hg.) (2005). Grundlagen einer vorgeburtlichen Psychologie. Vandenhoeck &Ruprecht, Göttingen.
Krens I & Krens H (Hg) (2006) Risikofaktor Mutterleib. Zur Psychotherapie vorgeburtlicher Bindungsstörungen und Traumata. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
Auswahl wichtiger Bezugsliteratur
Krens I (2000). Von Bindungswunsch und Bindungsangst, Teil 1. Energie und Charakter; 22: 68-83.
Krens I (2001). Von Bindungswunsch und Bindungsangst, Teil 2. Energie und Charakter; 23: 20 -37.
Krens I & Krens H (2003). Die pränatale Beziehung. Überlegungen zur Ätiologie der Persönlichkeitsstörungen. In: Persönlichkeitsstörungen. 7: 17 - 31.
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