Anita Wilda-Kiesel (Leipzig) - Tiefenpsychol. Bewegungstherapeutin
Kurzvitae

Dr. Phil. Anita Wilda-Kiesel hat die Kommunikative Bewegungstherapie in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts an der Klinik für Psychotherapie der Universität Leipzig entwickelt und sie ständig mit weiteren Kolleginnen aus der Praxis modifiziert. Sie ist Physiotherapeutin, hat von 1969 bis 1973 an der DHfK (Deutsche Hochschule für Körperkultur Leipzig) studiert. Als Diplomsportlehrerin arbeitete sie bis 1996 an der Medizinische Fachschule der Universität Leipzig, Fachrichtung Physiotherapie. Von 1986 bis 1988 hatte sie eine außerplanmäßige Aspirantur an der Sektion Psychologie, wo sie nach einer Hauptprüfung zum Thema: Kommunikative Bewegungstherapie promovierte.
Seit 1970 ist sie für die Fortbildung in der Methode verantwortlich und Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Kommunikative Bewegungstherapie, die seit 2005 als Akademie arbeitet.
Arbeitstitel des Beitrages
Wie kann kommunikative Bewegungstherapie den therapeutischen Prozess in einer tiefenpsychoilogisch orientierten Psychotherapie voranbringen
Auswahl eigener Publikationen
Die Kommunikative Bewegungstherapie- eine bewegungstherapeutische Methode bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen, in Zeitschrift Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, 50. Jahrgang (1/1998), R. Pflaum Verlag
Die Kommunikation zwischen Therapeut und Patient, in Zeitschrift Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, Jahrgang 55 (3/2003), R. Pflaum Verlag
Wilda-Kiesel, A: Lehrbuchteil: Physiotherapie, S. 386-427 in: Wilda-Kiesel, Anita (Hrsg.): Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin, Kompaktlehrbuch Physiotherapie; Urban & Fischer, München, Jena, 1. Auflage, Nachdruck 2004
Auswahl wichtiger Bezugsliteratur
Kurtz, R.H.: Botschaften des Körpers, München 1991












