//Referenten - Renate Hochauf
Renate Hochauf (Altenburg) - Psychotraumatologin
Kurzvitae

Hochauf, Renate, Dr. phil. Dipl.-Psych.
Geb.: 08.12.1948,
seit 1970 verheiratet, 3 Kinder (1972, 1977, 1983)
Abschluss des Studiums als Dipl.-Psychologin 1973,
befristete Assistenz in der Psychiatrischen Klinik der KMU mit Promotion 1979,
bis 1991 tätig in der Psychotherapeutischen Abteilung der Kreispoliklinik Altenburg,
1987 Kolloquium zur Fachpsychologin der Medizin,
seit 1990 Lehrtherapeutin/Dozentin der MGKB (Lehrtherapie, Supervision),
ab Oktober 1991 Niederlassung als psychologische Psychotherapeutin,
1997 Abschluss der Psychoanalyse-Ausbildung (MIP Halle)
seit 1996 kontinuierliche Auseinandersetzung und Weiterbildung in Traumatherapie, Schwerpunkte frühe Störungen (Borderline, frühe Traumatisierungen, Strukturentwicklung, auch prä- und perinatale Entwicklungsspezifika und Traumata)
Mitglied der ISPPM seit 2000, Vorträge, Workshops ff.
seit 2002 tätig in der Weiterbildung des Instituts für Psychotraumatologie in Köln (theoretische Seminare, Supervisionen)
Arbeitstitel des Beitrages
Der Körper als "Leitsymptomträger" im Prozess einer imaginativ-analytisch orientierten Psychotherapie bei früh und komplex traumatisierten Pat.
Auswahl eigener Publikationen
HOCHAUF R. (2003) Zur Rekonstruktion früher traumatischer Erfahrungen. PTT 1: 44 - 55
HOCHAUF R (2003) Frühe Traumatisierung und Strukturstörung. Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin, Jg. 1, ZPPM, Heft 2, S. 45, ASANGER-Verlag
HOCHAUF R. (2004) Körpererfahrung im Trauma. Psychoanalyse und Körper, Nr. 5, Heft II, S. 61, Psychozial-Verlag
Auswahl wichtiger Bezugsliteratur
UNFRIED N. (2001) Biologische Grundlagen von kindlichen Traumata.
In: Psychothraumatologie und Katathym-imagiative Psychotherapie, Pabst science Publishers Lengerich
DORNES, M. (1992) Der kompetente Säugling. Fischer Frankfurt/M.
HINCKELDEY S./FISCHER, G. (2002) Psychotraumatologie der Gedächtnisleistung. UTB Reinhard, München











